
Artmate: Drawing Together
- 2.00Bewertungen
- 4,7
- Entwickler
- Braly JSC
- Veröffentlicht
- 15.09.2026
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Ich habe Artmate: Drawing Together als Zeichen-App ausprobiert und schnell verstanden, worauf das Konzept hinausläuft: Hier geht es nicht nur darum, allein Linien auf eine digitale Fläche zu setzen, sondern gemeinsam mit anderen kreativ zu werden. Das macht die Anwendung besonders interessant für Freunde, Familien, Lernende und alle, denen klassische Zeichenprogramme zu still oder zu technisch sind. Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einer vollständigen Profi-Software verwechseln. Der Reiz liegt eher im gemeinsamen Einstieg, in einfachen Übungen und im spielerischen Austausch.
Die App gehört in den Bereich Kunst und Design und wird von Braly JSC entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab null Jahren und läuft ab Android 7.0. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,7 bei rund 3.400 Bewertungen sowie mehr als zehn Millionen Installationen hat sie bereits eine große Reichweite. Die aktuelle Version 1.1.34 zeigt außerdem, dass das Produkt weiter gepflegt wird. Für mich ist aber weniger die hohe Verbreitung entscheidend als die Frage, ob das gemeinsame Zeichnen im Alltag wirklich angenehmer funktioniert als eine normale Zeichen-App.
Wie sich Artmate im Alltag anfühlt
Beim ersten Kontakt wirkt Artmate bewusst niedrigschwellig. Man muss kein Zeichenstudium mitbringen und auch nicht erst zahlreiche Werkzeuge verstehen, bevor man loslegen kann. Der Ansatz mit einfachen Lektionen hilft dabei, eine konkrete Aufgabe zu haben. Das ist ein wichtiger Unterschied zu einer leeren Leinwand: Wer vor einem weißen Bildschirm sitzt und nicht weiß, was er zeichnen soll, bekommt hier eher einen Anlass zum Start.
Die Mehrspieler-Idee verändert auch die Stimmung. In einer herkömmlichen Zeichen-App arbeite ich meistens allein und bewerte das Ergebnis schnell zu streng. Beim gemeinsamen Zeichnen verschiebt sich der Schwerpunkt. Man beobachtet, wie andere eine Aufgabe angehen, probiert etwas aus und kann über kleine Missgeschicke eher lachen, statt sie als Scheitern zu sehen. Gerade für Menschen, die sich selbst nicht als kreativ bezeichnen, ist das ein sinnvoller Einstieg.
Ein realistisches Beispiel wäre ein Abend mit Freunden, an dem niemand eine komplizierte Aktivität vorbereiten möchte. Eine Person könnte eine gemeinsame Zeichenübung starten, während die anderen mitmachen und ihre eigenen Ideen einbringen. Das funktioniert anders als ein Videoanruf, bei dem alle irgendwann auf ihre eigenen Bildschirme schauen. Die Zeichnung wird zum gemeinsamen Mittelpunkt. Für Kinder kann eine ähnliche Situation mit Eltern oder Geschwistern entstehen, wobei die einfache Ausrichtung und die Altersfreigabe den Einstieg erleichtern.
Ich würde die App deshalb vor allem als soziales Zeichen-Erlebnis mit Lernanteil einordnen. Sie will nicht die letzte Station für detailreiche Illustrationen sein, sondern die Hürde senken, überhaupt gemeinsam kreativ zu arbeiten. Dieser Unterschied ist wichtig, weil Nutzer sonst möglicherweise Werkzeuge erwarten, die eher zu professionellen Zeichenprogrammen gehören.
Für wen der Ansatz besonders gut passt
Am meisten profitieren Anfänger, die gern geführt werden. Eine Lektion kann dabei helfen, nicht sofort über das eigene Talent nachzudenken, sondern Schritt für Schritt zu arbeiten. Auch Eltern, die eine gemeinsame Beschäftigung ohne komplizierte Vorbereitung suchen, finden hier einen naheliegenden Anwendungsfall. Für Freunde, die räumlich getrennt sind, kann das gemeinsame Zeichnen eine persönlichere Alternative zu einem gewöhnlichen Chat sein.
Auch im Unterricht oder in kleinen kreativen Gruppen könnte der Ansatz nützlich sein, wenn es nicht um perfekte Ergebnisse, sondern um Beteiligung geht. Eine einfache Aufgabe schafft einen gemeinsamen Rahmen, während jeder seine eigene Interpretation entwickelt. Das ist pädagogisch interessanter als eine Vorlage, die alle exakt kopieren müssen. Ich würde die App allerdings eher für lockere Übungen einsetzen und nicht als Ersatz für ein strukturiertes Zeichenprogramm mit umfangreichen Lernmaterialien betrachten.
Weniger passend ist Artmate für Nutzer, die bereits sehr präzise digital zeichnen und eine große Auswahl an Ebenen, Pinseln, Masken oder professionellen Exportmöglichkeiten erwarten. Wer vor allem allein arbeitet und maximale Kontrolle über jedes Detail sucht, wird mit einer spezialisierten Zeichen-App wahrscheinlich besser bedient. Der Mehrwert liegt hier nicht in möglichst vielen Werkzeugen, sondern in der Verbindung aus Anleitung und gemeinsamer Aktivität.
Was die aktuelle Version für die Nutzung bedeutet
Die derzeitige Version 1.1.34 ist der wichtigste Bezugspunkt für neue und bestehende Nutzer. Ich würde die App deshalb nicht nach älteren Eindrücken beurteilen, sondern nach dem, was die aktuelle Fassung im täglichen Einsatz bietet. Die Versionsnummer vermittelt den Eindruck eines Produkts, das sich noch weiterentwickelt und nicht als endgültig abgeschlossenes Zeichenstudio verstanden werden sollte.
Für neue Nutzer bedeutet das: Der Einstieg lohnt sich besonders dann, wenn sie das gemeinsame Format ausprobieren möchten und nicht bereits eine bestimmte professionelle Arbeitsweise erwarten. Bestehende Nutzer sollten bei Aktualisierungen darauf achten, ob sich die Bedienung, die Lektionen oder die Zusammenarbeit flüssiger anfühlen. Gerade bei einer App, deren Kern auf mehreren Beteiligten beruht, können kleine Verbesserungen im Ablauf einen größeren Unterschied machen als ein zusätzliches Zeichenwerkzeug.
Die Entwicklung sollte man dabei realistisch betrachten. Eine höhere Versionsnummer allein garantiert keine bestimmte neue Funktion. Sie zeigt lediglich, dass die App in einem fortlaufenden Produktzyklus steht. Meine Erwartung wäre deshalb nicht, dass jede Aktualisierung das Konzept grundlegend verändert, sondern dass die wichtigsten Abläufe stabiler, verständlicher und angenehmer werden. Das ist bei einer sozialen Kreativ-App besonders wichtig, weil schon kleine Unklarheiten den gemeinsamen Rhythmus stören können.
Praktische Arbeitsweise für bessere Ergebnisse
Ein Tipp, der sich aus dem Konzept ergibt: Ich würde vor einer gemeinsamen Sitzung eine sehr einfache Aufgabe wählen, statt sofort ein anspruchsvolles Motiv anzustreben. Wenn alle gleichzeitig noch die Bedienung kennenlernen, sorgt ein komplexes Bild schnell für Frust. Eine kurze Übung mit klarer Richtung lässt mehr Raum für Gespräche und spontane Ideen. Erst danach lohnt es sich, schwierigere Motive auszuprobieren.
Hilfreich ist außerdem, die Lektionen nicht als Prüfung zu behandeln. Bei einer gemeinsamen Zeichen-App ist die interessanteste Variante oft nicht die sauberste, sondern diejenige, die unterschiedliche Lösungen sichtbar macht. Wer mit Freunden arbeitet, kann sich beispielsweise absichtlich auf verschiedene Stile einigen: eine Person zeichnet sehr schlicht, eine andere übertreibt Formen, eine dritte konzentriert sich auf Details. So wird die Aufgabe zu einem Vergleich von Ideen und nicht zu einem Wettbewerb um technische Perfektion.
Für Familien würde ich feste, kurze Einheiten empfehlen. Eine gemeinsame Zeichenrunde muss nicht den ganzen Abend dauern. Ein überschaubarer Zeitraum verhindert, dass jüngere Teilnehmer die Konzentration verlieren, und macht es leichter, regelmäßig wiederzukommen. Die Altersfreigabe ab null Jahren sagt etwas über die grundsätzliche Zielgruppe aus, ersetzt aber natürlich nicht die Entscheidung der Eltern, ob das gemeinsame Format zur jeweiligen Situation passt.
Ein weiterer praktischer Punkt betrifft die Erwartungen an das Ergebnis. Ich würde fertige Bilder nicht automatisch mit Arbeiten aus klassischen Illustrations-Apps vergleichen. Artmate erfüllt einen anderen Zweck: Der Weg zum Bild, die Reaktion der anderen und die gemeinsame Aufgabe sind Teil des Produkts. Wer nur ein möglichst ausgefeiltes Endbild speichern möchte, bewertet die App nach einem Maßstab, für den sie nicht in erster Linie entwickelt wurde.
Wo die App im Vergleich zu Alternativen steht
Gegenüber einer normalen Zeichen-App hat Artmate einen klaren sozialen Vorteil. Eine klassische Anwendung bietet oft mehr Freiheit und eine größere Werkzeugauswahl, lässt den Nutzer aber mit der leeren Leinwand allein. Artmate nimmt einen Teil dieser Entscheidungslast ab, indem Lektionen und gemeinsames Arbeiten im Mittelpunkt stehen. Für Anfänger kann das motivierender sein als eine riesige Werkzeugleiste.
Im Vergleich zu Videokonferenz- oder Chat-Apps ist die kreative Aufgabe stärker integriert. In einem gewöhnlichen Gespräch kann man zwar nebenbei zeichnen, doch das Zeichnen bleibt meist eine Aktivität einzelner Teilnehmer. Hier ist es eher der gemeinsame Anlass. Das macht die App interessanter für Menschen, die nicht nur reden, sondern zusammen etwas entstehen lassen möchten.
Gegenüber professionellen Zeichenprogrammen fällt die Abwägung anders aus. Dort bekomme ich wahrscheinlich mehr Kontrolle und kann mich intensiver mit Technik, Komposition und Nachbearbeitung beschäftigen. Dafür ist der Einstieg oft anspruchsvoller und der soziale Teil nicht der eigentliche Mittelpunkt. Artmate ist daher keine direkte Konkurrenz für erfahrene Illustratoren, sondern eine zugänglichere Wahl für gemeinsames Ausprobieren.
Wer bereits eine einfache Zeichen-App und einen separaten Sprach- oder Videochat nutzt, kann einen ähnlichen sozialen Ablauf selbst organisieren. Der Vorteil von Artmate liegt dann darin, dass die Zeichenaktivität als zusammenhängendes Erlebnis gedacht ist. Der Nachteil ist, dass Nutzer weniger Gründe haben, zu wechseln, wenn ihre bisherige Kombination bereits gut funktioniert. Für mich ist das ein wichtiger Punkt: Die App muss nicht jede Alternative ersetzen, sondern sollte vor allem den gemeinsamen Einstieg bequemer und spielerischer machen.
Grenzen, Kosten und mögliche Reibung
Obwohl der Download kostenlos ist, gibt es In-App-Käufe zwischen 0,99 Euro und 15,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Das sollte man vor allem in Familien oder bei jüngeren Nutzern berücksichtigen. Der kostenlose Einstieg ist attraktiv, aber vor einer längeren Nutzung lohnt sich ein Blick darauf, welche Inhalte oder Möglichkeiten innerhalb der App kostenpflichtig werden können. Ich würde Käufe nicht automatisch als Nachteil werten, aber sie gehören zur Entscheidung, ob die Anwendung dauerhaft passt.
Die größte inhaltliche Grenze sehe ich in der möglichen Abhängigkeit vom gemeinsamen Gegenüber. Allein kann man eine Zeichen-App jederzeit öffnen und unabhängig vom Zeitplan anderer arbeiten. Bei einem Multiplayer-Ansatz ist das Erlebnis stärker davon abhängig, dass Freunde oder Familienmitglieder gerade ebenfalls Lust und Zeit haben. Wer hauptsächlich spontan allein zeichnen möchte, könnte deshalb schnell zu einer klassischen App zurückkehren.
Auch einfache Lektionen haben zwei Seiten. Sie geben Orientierung, können aber für erfahrene Nutzer zu begrenzt wirken. Anfänger schätzen klare Aufgaben, während Fortgeschrittene vielleicht lieber eigene Projekte planen. Die App ist dann am stärksten, wenn die Anleitung als Startpunkt verstanden wird und nicht als starres Korsett. Wenn man jede Übung nur exakt nachmachen möchte, verschenkt man einen Teil des kreativen Potenzials.
Ein weiterer möglicher Reibungspunkt ist die Balance zwischen Unterhaltung und Lernen. Wer eine systematische Ausbildung in Perspektive, Anatomie oder digitaler Maltechnik sucht, sollte die Lektionen nicht mit einem vollständigen Kurs verwechseln. Artmate kann Motivation und Übung fördern, aber ein ernsthaftes Training braucht meist zusätzlich gezielte Erklärungen und längere eigene Projekte.
Was bestehende Nutzer im Blick behalten sollten
Für Menschen, die Artmate bereits verwenden, ist die wichtigste Frage, ob das gemeinsame Zeichnen weiterhin regelmäßig genutzt wird. Eine App dieser Art lebt nicht allein von ihrer Installation, sondern davon, dass man einen Anlass findet, sie erneut zu öffnen. Ich würde deshalb nicht nur neue Lektionen beurteilen, sondern auch darauf achten, ob die Sitzungen mit Freunden tatsächlich leicht zu organisieren sind und ob die Aufgaben abwechslungsreich genug bleiben.
Die aktuelle Fassung kann für neue Nutzer ein guter Einstieg sein, während erfahrene Nutzer ihre Erwartungen an den Entwicklungsstand anpassen sollten. Eine Version im Bereich 1.x wirkt eher wie ein Produkt mit weiterem Raum für Verfeinerung als wie ein vollständig ausgebautes Profiwerkzeug. Das muss kein Problem sein, solange der Kern zuverlässig funktioniert und die Weiterentwicklung die wichtigsten Nutzungsmomente verbessert.
Besonders beobachten würde ich, wie sich die App bei unterschiedlichen Gruppen schlägt. Eine Aufgabe, die mit Freunden unterhaltsam ist, muss nicht automatisch für Kinder, Familien oder Lernende gleich gut funktionieren. Der Wert entsteht aus dem Zusammenspiel von Schwierigkeitsgrad, Verständlichkeit und sozialem Tempo. Genau dort entscheidet sich, ob Artmate mehr als eine kurze Neugier bleibt.
Mein Urteil nach dem Ausprobieren
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv, aber klar eingegrenzt aus. Artmate ist eine sympathische Wahl für Menschen, die Zeichnen als gemeinsame Aktivität entdecken möchten. Die Kombination aus einfachen Lektionen und Multiplayer-Idee nimmt Druck aus dem Einstieg und macht kreative Zeit mit anderen wahrscheinlicher. Die große Verbreitung und die durchschnittliche Bewertung von 4,7 sprechen dafür, dass der Ansatz viele Nutzer erreicht.
Ich würde die App einem Freund empfehlen, der gern etwas Kreatives mit anderen machen möchte, aber keine komplizierte Software lernen will. Auch für Familien und Anfänger ist sie interessant, sofern sie den sozialen Charakter wirklich nutzen. Wer dagegen allein hochpräzise Illustrationen erstellen, umfangreiche Werkzeuge einsetzen oder einen vollständigen Zeichenkurs absolvieren möchte, sollte sich eher nach einer spezialisierten Alternative umsehen.
Unterm Strich ist Artmate dann am überzeugendsten, wenn man das Ergebnis nicht isoliert betrachtet. Der eigentliche Wert liegt im gemeinsamen Prozess: eine Aufgabe auswählen, verschiedene Ideen ausprobieren, über unerwartete Zeichnungen sprechen und ohne großen Leistungsdruck kreativ sein. Wenn genau das gesucht wird, ist die kostenlose App einen Versuch wert. Wer lediglich eine leistungsstarke digitale Leinwand braucht, wird ihre Stärken dagegen wahrscheinlich weniger spüren.
Highlights
- Gemeinsames Zeichnen in Echtzeit macht kreative Sessions besonders unterhaltsam.
- Intuitive Bedienung erleichtert den Einstieg auch für Zeichenanfänger.
- Praktisch für kreative Projekte mit Freunden
- Familie oder Lernpartnern.
- Zeichenfortschritte lassen sich unkompliziert teilen und gemeinsam weiterentwickeln.
- Die App fördert Austausch
- Inspiration und regelmäßiges kreatives Üben.
Einschränkungen
- Für komfortables gemeinsames Zeichnen ist eine stabile Internetverbindung nötig.
- Bei mehreren Teilnehmern kann es auf kleinen Displays schnell unübersichtlich werden.
- Anspruchsvolle Profi-Werkzeuge und umfangreiche Ebenenfunktionen sind begrenzt.
- Die Zusammenarbeit kann durch Verzögerungen bei schwacher Verbindung leiden.
- Nicht alle Inhalte oder Funktionen sind möglicherweise kostenlos verfügbar.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Artmate: Drawing Together und wie funktioniert die App?
Artmate: Drawing Together ist eine Zeichen-App, die gemeinsames kreatives Arbeiten in den Mittelpunkt stellt. Nach dem Start können Nutzer eine Zeichenfläche öffnen, Skizzen anfertigen und ihre Ideen mit anderen teilen oder gemeinsam bearbeiten. Die App richtet sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Zeichner und eignet sich für spontane Zeichensessions, gemeinsames Üben und kreative Projekte mit Freunden.
Benötige ich ein Konto oder eine Internetverbindung für Artmate: Drawing Together?
Ob eine Registrierung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und den angebotenen Funktionen ab. Für gemeinsames Zeichnen, das Teilen von Projekten oder die Teilnahme an Sessions wird in der Regel eine aktive Internetverbindung benötigt. Einige grundlegende Zeichenfunktionen können möglicherweise offline genutzt werden. Wer die App vollständig verwenden möchte, sollte daher eine stabile Verbindung und gegebenenfalls ein kompatibles Benutzerkonto einplanen.
Welche Zeichenwerkzeuge und Funktionen bietet Artmate: Drawing Together?
Die App stellt typischerweise grundlegende Werkzeuge wie Pinsel, Radierer, Farben und verschiedene Strichstärken bereit. Je nach Plattform und Aktualisierung können außerdem Ebenen, Rückgängig- und Wiederholen-Funktionen, eine Farbpalette sowie Optionen zum Speichern oder Teilen hinzukommen. Artmate ist vor allem auf unkompliziertes gemeinsames Zeichnen ausgelegt und ersetzt möglicherweise keine professionellen Illustrationsprogramme mit umfangreichen Vektor- oder Bildbearbeitungsfunktionen.
Ist Artmate: Drawing Together für Kinder und Familien geeignet?
Artmate kann eine unterhaltsame Möglichkeit sein, gemeinsam zu zeichnen und Kreativität zu fördern. Eltern sollten jedoch vor dem Download die Altersfreigabe, Datenschutzbestimmungen und Kommunikationsfunktionen prüfen. Wenn die App öffentliche Räume, Chats oder das Teilen von Zeichnungen ermöglicht, empfiehlt es sich, Kinder bei der ersten Nutzung zu begleiten und verfügbare Privatsphäre- oder Jugendschutzeinstellungen entsprechend anzupassen.
Ist Artmate: Drawing Together kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?
Die grundlegende Nutzung kann kostenlos angeboten werden, allerdings können je nach Version Werbung, optionale Käufe oder zusätzliche Funktionen enthalten sein. Solche Angebote können beispielsweise erweiterte Werkzeuge, besondere Inhalte oder eine werbefreie Nutzung betreffen. Vor der Installation sollten Nutzer die Angaben im jeweiligen App Store prüfen. Besonders bei gemeinsam genutzten Geräten ist es sinnvoll, Käufe mit einem Passwort oder einer entsprechenden Geräteeinstellung zu schützen.








